Specials und Filmreihen

 

Kartenbestellung:

Tel 069 5970845 ab 19 Uhr

Psychoanalyse und Film

Die Reihe ist eine Kooperation des 'Instituts für Psychoanalyse, Frankfurt'
der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) und des Mal Seh'n Kinos.
Im Anschluß an die Vorführung erfolgt jeweils eine psychoanalytische
Interpretation und Diskussion der Filme. Näheres über das Institut für
Psychoanalyse: dpg-frankfurt

APOCALYPSE NOW

(englische OmU)

Von Francis Ford Coppola, USA 1979, 153Min.
Mit Martin Sheen, Marlon Brando, Frederic Forrest

Psychoanalytische Interpretation: Birgit Justl. In Kooperation mit dem Institut für Psychoanalyse der DPG, Frankfurt.
1969, Vietnamkrieg: Captain Benjamin L. Willard wird beauftragt, den abtrünnigen Colonel Walter E. Kurtz zu töten, der im Dschungel Kambodschas über sein eigenes Reich herrscht. Von Saigon aus macht sich Willard per Patrouillenboot zusammen mit Chief Petty Officer Philips, dem nervenschwachen Saucier Jay Hicks, dem Greenhorn und Surfer Lance B. Johnson und dem siebzehnjährigen Tyrone Miller auf den Weg durch die grüne Hölle, den Tod und die Verzweiflung als Begleiter stets an ihrer Seite.

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Termine

Mi. 19.04., 19:30
Mi. 26.04., 19:30

LICHTER FILMFEST FRANKFURT INTERNATIONAL

Das LICHTER Filmfest Frankfurt International, “Das Festival im Wir und Jetzt”, ist seit 2008 die jährliche Plattform für neue Produktionen aus Frankfurt und der Rhein-Main-Region.

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UNEASY RIDER

(englische OmU)

Von Hermann Vaske, Deutschland 2016, 90 Min.
Mit Wim Wenders, Isabel Coixet, Alex Cox

LICHTER FILMFEST FRANKFURT INTERNATIONAL
Im Anschluss Filmgespräch mit Regisseur Hermann Vaske

Am 29. Mai 2010 verstarb Hollywoodlegende Dennis Hopper im Alter von 74 Jahren an Krebs. Bis dahin hatte er sich eine einmalige Karriere im Filmgeschäft aufgebaut, an die man sich noch lange erinnern wird - legendär sein Regiedebüt „Easy Rider“ von 1969, unvergessen sein Part als verrückter Photojournalist in Francis Ford Coppolas Kriegsepos „Apocalypse Now“. In dem Dokumentarfilm „Dennis Hopper: Uneasy Rider“ kommen nun ehemalige Freunde und alte Weggefährten Hoppers zu Wort. Regisseure wie Wim Wenders und Anton Corbijn, Schauspielkollegen wie Michael Madsen, Isabella Rossellini und Diane Kruger und andere erzählen von ihren Begegnungen mit der Ikone und reflektieren über sein Schaffen und sein Leben, das er kompromisslos so gestaltete, wie er es für richtig hielt, ganz gleich, was andere darüber dachten.

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Termine

Mi. 29.03., 22:00

THE LAST PASSENGER (EL ÚLTIMO PASAJERO) - LA VERDADERA HISTORIA

(spanische OmeU)

Dokumentarfilm von Mathieu Orcel, Argentinien 2015, 69 min.
Mit Eduardo Gamba

LICHTER FILMFEST FRANKFURT INTERNATIONAL
In dem kleinen, argentinischen Küstendorf Mar del Sud steht ein zerfallenes klassizistisches Hotel. Darin wohnt, ganz allein, Eduardo Gamba mit seinem Schäferhund. Als Jugendlicher zog er dort ein und hat es seitdem nie wieder verlassen. Er kann tausende Geschichten erzählen von glamouröseren Zeiten im „Boulevard Atlántico“ und manchmal biegen sich dabei die Balken des Hauses so ungeniert, als sei die ganze Welt eine einzige Erfindung.
Die Bewohner des Dorfes sind echauffiert, denn der geniale „Wahrheitsinterpret“ Gamba verdient sich mit Führungen durch das älteste Hotel Argentiniens sogar ein bisschen Geld. Selten sind sie seiner Meinung, und so entspinnt sich vor der Kamera ein kleiner Streit um die „wahre“ Geschichte dieses mythischen Ortes.
Aber Moment! Gamba hat einfach die besseren Stories und deshalb soll er sie uns auch erzählen dürfen, oder?

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Termine

Do. 30.03., 20:00

INTERNATIONALE KURZFILME WAHRHEIT

verschiedene Genres, IRL/F/IRQ/CH/C/FIN 2015-2016, 92 Min.

LICHTER FILMFEST FRANKFURT INTERNATIONAL
Anschließend Filmgespräch. In Anwesenheit der RegisseurInnen.

CHANGE IN THE WEATHER (englische OV)
Spielfilm von Muiris Crowley, Irland 2015, 16 Min.
Michael ist ein ganz normaler junger Mann, irgendwo in einem kleinen Dorf, irgendwo in Europa. Er kämpft darum, ein lange gehütetes Geheimnis zu offenbaren und seinem Leben eine einschneidende Wendung zu geben.

ONLY THE FUTURE SHALL TELL (französische OmeU)
Spielfilm von Gilles Marchant, Frankreich 2015, 23 Min.
Rainer Werner Fassbinder hat sich nach seinem Tod einfrieren lassen, um über 30 Jahre später wieder in Frankreich ins Leben zu treten. Dort begegnet er interessanten Menschen, erfährt von den gesellschaftlichen und politischen Veränderungen und trifft auf weitere Überraschungen.

JOURNEY OF WIND (kurdische OmeU)
Spielfilm von Hawre Bahjat, Irak 2015, 7 Min.
Sex ohne Trauschein wird in viele Teilen der Welt mit dem Ehrenmord geahndet. Eine junge Kurdin muss sich der Konfrontation mit ihrer Familie stellen.

EL CUENTO DE ANTONIA (spanische OmeU)
Spielfilm von Jorge Cadena, Schweiz / Kolumbien 2016, 30 Min.
Die junge Antonia durchläuft in einem abgelegenen kolumbianischen Fischerdorf ein religiöses Ritual. Doch sie glaubt nicht wirklich an die alt hergebrachten gesellschaftlichen Regeln und will ihren eigenen Weg gehen. Jorge Cadenas Abschlussfilm ist ein wichtiger Beitrag zum Diskurs über institutionalisierter Macht und Geschlecht.

SAATANAN KANIT | FUCKING BUNNIES (finnische OmeU)
Spielfilm von Teemu Niukkane, Finnland 2016, 16 Min.
Raimo’s komfortables Mittelklasse-Vorstadtleben ist gestört als eine satanischer Sexkultsekte in seine direkte Nachbarschaft zieht. Seine Frau testet seine Toleranz und Empathie gegenüber den neuen Nachbarn. Raimo braucht einen Partner um Squash zu spielen, der einzig Freiwillige ist Maki, der Sektenführer.

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Do. 30.03., 22:00

TRAMONTANE

(libanesische OmeU)

Spielfilm von Vatche Boulghourijan, Libanon / Katar 105 Min.

LICHTER FILMFEST FRANKFURT INTERNATIONAL
Der blinde Libanese Rabih plant mit seinem Orchester eine Tournee durch Europa. Als er erstmals einen Reisepass beantragt, findet er heraus, dass er sich sein Leben lang mit gefälschten Papieren ausgewiesen hat. In seiner Familie reagiert man auf Nachfrage abweisend. Warum gibt es keine Belege zu seiner Herkunft, wer ist er eigentlich?
Er fragt weiter, stößt auf Widersprüche und offensichtliche Lügen. Rabih fasst sich ein Herz und begibt sich auf eigene Faust auf eine Suche quer durchs Land nach seiner Geburtsurkunde. Dabei stößt er auf weitere Mauern des Schweigens, die ihm Schritt für Schritt einen Abgrund aus nicht aufgearbeiteten Kriegstraumata und verborgenen Konfliktlinien offenbaren.
Sein Road Trip durch den ländlichen Libanon führt ihn durch karge und wunderschöne Landschaften, welche sich dem Konzept Zeit zu entziehen scheinen. Die Kulisse hat auch eine sinnbildliche Funktion und ähnlich vermittelt sich Rabihs Musik im Film – Klagelied und Bewältigung zugleich.
Der Film konnte bereits auf zahlreichen Festivals sein Publikum begeistern, unter anderem in der Cannes critics’ week und dem BFI London Film Festival.

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Fr. 31.03., 20:00

GAZA SURF CLUB

(arabisch / englische OmeU)

Dokumentarfilm von Philip Gnadt und Mickey Yamine, Deutschland 2016, 87 Min.
Mit Ibrahim Arafat, Ali Erheem, Sabah Abu Ghanem u.a.

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Im Anschluss Filmgespräch mit den Regisseuren Philip Gnadt und Mickey Yamine

Knappe Bikinis, weiße Traumstrände und easy-life, mit solchen Baywatch-Klischees haben die Surfer von Gaza wenig gemein. Statt Palmen säumen kriegszerstörte Betonruinen den Strand. Die Ausrüstung besteht aus alten, über die Grenze geschmuggelten Holzbrettern. Und Frauen ist der Sport im kühlen Nass ohnehin untersagt.
Trotz oder gerade wegen aller Widrigkeiten bedeutet das Surfen der Jugend in Gaza viel. Ibrahim träumt von einem eigenen Surfshop und einer Reise nach Hawaii. Sabah war als Kind eine leidenschaftliche Wellenreiterin. Als junge Frau darf sie nun nicht mehr aufs Surfbrett und riskiert viel für ihre Sehnsucht nach dem Meer.
Der 1974 in Bad Soden am Taunus geborene Regisseur Philip Gnadt zeichnet das Porträt einer Generation im Aufbruch. Gefangen in dem schmalen Küstenstreifen zwischen Israel und Ägypten verbinden die jungen Palästinenser mit dem Wassersport politischen Protest, wirtschaftliche Hoffnung und die Sehnsucht nach Freiheit.

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Fr. 31.03., 22:00

GHOSTLAND – THE VIEW OF THE JU/'HOANSI

(OmU)

Von Simon Stadler, Catenia Lermer und Sven Methling, Namibia / Deutschland / Italien 2016, 84 Min.

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Im Anschluss Filmgespräch mit den Regisseuren Simon Stadler und Catenia Lermer

Die älteste Kultur der Welt kämpft um ihr Überleben. Aber wie sollen sie sich an eine Welt anpassen, von der sie kaum etwas wissen? Dokumentarfilmer Simon Stadler begleitet die Ju'/Hoansi auf ihre Reise in die Heimat der weißen Geister, die sie so oft besuchen.
Festival-Gewinner: Audience Award - SXSW Film Festival 2016,
Beste Dokumentation – Hessischer Filmpreis

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Sa. 01.04., 20:00

FAKE

(japanische OmeU)

Dokumentarfilm von Tatsuya Mori, Japan 2016, 111 Min.

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Jeder liebt einen richtigen Skandal! Vom ganzen Land gefeiert, über Nacht tief gefallen: der taube Mamoru Samuragochi wurde für seine genialen Kompositionen über Jahre als der “japanische Beethoven” gefeiert. Bis sich vollkommen unerwartet der bis dato unbekannte Hochschullehrer Takashi Niigaki öffentlich als dessen langjähriger Ghostwriter outet und auch noch behauptet, dieser sei nicht einmal taub!
Landauf, landab stürzen sich alle Zeitungen und Nachrichtensender auf die Geschichte. Niigaki sonnt sich in seiner neuen Position als vielgeladener Interview- und Talkshowgast, Samuragochi hingegen ist das Gespött der Nation.

Der Filmemacher Tatsuya Mori hat sich zum Ziel genommen, den untergetauchten Komponisten seine Seite der Geschichte erzählen zu lassen. Um ihn zu rehabilitieren werden die medialen Dynamiken analysiert, die rücksichtslos reißerischen Schlagzeilen den Vorrang vor sauberer Recherche geben und schließlich Ruf und berufliche Laufbahn des Protagonisten unwiederbringlich zerstörten. Was stimmt an der Geschichte tatsächlich, und vor allem: ist das Urteil des Dokumentarfilmers möglicherweise ebenfalls ein wenig voreilig?

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Sa. 01.04., 22:00

A GRAVAME – DAS STAHLWERK, DER TOD, MARIA UND DIE MÜTTER VON TAMBURI

(OmeU)

Von Peter Rippl, Deutschland / Italien 2016 71 Min.

LICHTER FILMFEST FRANKFURT INTERNATIONAL
Im Anschluss Gespräch mit Regisseur Peter Rippl

Dank Muschelzucht einst eine florierende Handelsstadt, ist Tarent heute von Europas größtem Stahlwerk gezeichnet. Schlechte Arbeitsbedingungen, Umweltverschmutzung und eine hohe Krebsrate sind die ständigen Begleiter der Bewohner des ehemals mediterranen Paradieses. Kraft und Hoffnung schöpft die Bevölkerung aus der jährlich stattfindenden Karfreitagsprozession: A Gravame – Die Bürde. In atmosphärisch dichten schwarz-weiß Bildern dokumentiert der Frankfurter Peter Rippl das Schicksal der Tarentiner.

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So. 02.04., 14:00

DIDI CONTRACTOR – MARRYING THE EARTH TO THE BUILDING

(englisch/hindi OmU)

Dokumentarfilm von Steffi Giaracuni, Schweiz / Deutschland 2016, 80 Min.

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Im Anschluss Filmgespräch in Anwesenheit der Koproduzenten Britta Kastern und Bahman Kormi

Seit über 25 Jahren widmet sich die 86-Jährige Architektin Didi Contractor ihrer Leidenschaft: Am Fuße des Himalayas entwirft sie, Inspiriert von traditionellen Techniken, skulpturale Bauten aus Lehm, Schiefer und Bambus, lichtdurchflutet und respektvoll verbunden mit der natürlichen Umgebung, in der sie errichtet werden. Als Didi Contractor 60 Jahre alt ist, beginnt sie in Nordindien mit der Verwirklichung ihrer architektonischen Visionen. Nicht immer stimmen die skizzierten Träume der Deutsch-Amerikanerin mit den Vorstellungen ihrer Kunden überein, aber jedes fertige Bauwerk spiegelt den individuellen Charakter Didis und den des zukünftigen Bewohners wider.
Regisseurin Steffi Giaracuni entwirft in ihrer wunderbar fotografierten Dokumentation das Porträt einer starken, künstlerischen Frau, die ihre baulichen Visionen als tiefe Verbundenheit von Mensch und Natur versteht: “Landscaping is really a key to this thing of marrying the earth to the building. There is a deeper connection which should than strengthen our own connection.”

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So. 02.04., 20:00

FILM UND DISKUSSION

Filmvorführung in Anwesenheit von Gästen mit anschließender Diskussion

FRANCOS ERBE – SPANIENS GERAUBTE KINDER

(spanische OmU)

Von Inga Bremer, Deutschland 2016, 70 Min

In Anwesenheit von Regisseurin Inga Bremer
Seit dem Ende des Spanischen Bürgerkriegs bis in 1990er Jahre hinein, wurden in Spanien unzählige Babys ihren Eltern mit Hilfe von Nonnen und Ärzten weggenommen, für tot erklärt und verkauft. Der Film begleitet drei dieser Betroffenen auf der Suche nach ihrer Familie und Herkunft.

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Mi. 19.04., 17:30

24 WOCHEN

Von Anna Zohra Berrached, Deutschland 2016, 102 Min. Barrierefreie Fassung mit Audiodeskription
Mit Julia Jentsch, Bjarne Mädel, Emilia Pieske

Mit anschließendem Gespräch. In Kooperation mit dem Freuengesundheitszentrum, Neuhofstr. und dem Haus am Dom.
Im Beruf wird Astrid als berühmte Kabarettistin von ihren Fans verehrt und privat ist ein zweites Kind unterwegs, das ihr Familienglück komplettieren soll. Doch Astrids Welt wird von heute auf morgen vollständig auf den Kopf gestellt, als sie erfährt, dass ihr ungeborenes Kind einen schweren Herzfehler hat und mit Down-Syndrom zur Welt kommen wird. Zusammen mit ihrem Mann Markus muss sie nun die Entscheidung treffen, ob sie sich im sechsten Monat noch für eine Spätabtreibung entscheidet oder das geistig und körperlich behinderte Kind zur Welt bringt. Die ansonsten so starke Frau ist hin- und hergerissen und stellt sich quälende Fragen: Darf ich über das Leben und den Tod meines Kindes richten? Es folgen lange Diskussionen innerhalb der Familie, u. a. mit ihrer Mutter Beate. Am Ende steht ein Entschluss – aber es ist keiner, mit dem Astrid und Markus voll im Reinen sind, so oder so nicht…

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Mi. 03.05., 17:00

SIEBZEHN

Von Monja Art, Österreich 2016, 104 Min.
Mit Elisabeht Wabitsch, Anaelle Dészy Alexandra Schmid

In einem kleinen Dorf in Niederösterreich stehen die Sommerferien kurz bevor, doch noch fährt die 17-jährige Paula, die gemeinsam mit ihrer älteren Schwester bei ihrem Vater lebt, jeden Tag mit dem Bus zur Schule. Bei der Fahrt mit ihren besten Freunden Marvin und Kathrin tauschen die drei jede Menge Klatsch und Tratsch aus und reden aber vor allem auch über Liebe und Sex – Themen, die für alle drei von großer Bedeutung sind. Paula etwa ist in ihre Mitschülerin Charlotte verliebt, die allerdings einen festen Freund hat. Die unentschlossene Paula wagt sich daher an eine Beziehung mit einem anderen Mitschüler, während sie gleichzeitig von der ebenso verführerischen wie rücksichtslosen Lilli als Objekt der Begierde auserkoren wurde…

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Mi. 12.04., 20:00